Vorbei an jeder Menge nichts,
ominösen UFO-Landeplätzen
und "kleinen" Baumwollplantagen,
mit Halt in kultigen 60er Jahre Diners
und mit Ausblick auf hübsche Abendstimmung.
Irgendwann sah es dann auch endlich mal etwas mehr nach Kalifornien aus!
Das Verkehrsnetz von San Diego ist für den Anfänger zunächst etwas erschreckend (vor allem, wenn man vorher 5 Stunden auf einer einzigen Straße durchs Niemannsland gefahren ist); wir hatten jedoch glücklicherweise in Tucson ein Navi gekauft, weshalb wir sicher den Weg zu unserem Hotel fanden. Das ist gut, denn wir mussten ja am nächsten Morgen früh raus zu SEAWOOOOORLD! Yeeeeaaaaah!
Da gibt's Delfine...
...Schildkröten...
...baumfressende Pinguine...
und natürlich SHAMU! (Ich habe nicht so wirklich verstanden, wer oder was genau ein Shamu ist, offensichtlich nennen die alle ihre Wale dort Shamu. Kleine Wale heißen Baby Shamu.)
Shamu ist das schwarzweiße in der Mitte. Diese Show war zu Beginn ziemlich strange, weil per Lautsprecher alle Angehörigen des US-Militärs sowie verbündeter Streitkräfte gebeten worden sind, aufzustehen und die restlichen Anwesenden dann für die applaudiert haben. Auf dem Bild sieht man ja, dass da schon ein, zwei Leute waren ;-) Ja, als Militärangehöriger ist man hier in den USA schon ein "Hero". Genau das stand auch auf meiner Eintrittskarte, die ich ganz umsonst bekommen habe (statt 70$).
Nach Seaworld und dem Entdecken eines Fastfood-Restaurants, das auch Weihnachten geöffnet hat (an dieser Stelle Dank an Jack in the Box!) stand Pazifikstrand auf dem Programm:
Der Steg im Hintergrund ist der längste der Westküste.
Vom Steg aufs Land.
Pelikan auf dem Steg
Oooooooh :)
Am nächsten Tag waren wir auf der U.S.S. Midway, einem Flugzeugträger, der inzwischen ein Museumsschiff ist (man kann von da aus aber auch einen "echten" atomgetriebenen Flugzeugträger sehen).
Beeindruckend, oder? Das Schiff war aber auch ziemlich cool.
Abends waren wir dann noch etwas cachen und genossen den Blick von Coronado auf die Skyline von San Diego. Abgeschlossen wurde der Tag dann durch einen Besuch in der Stammkneipe der U.S. Navy SEALS, einem Irish Pub, der so irish aber gar nicht war.
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