Na gut, zugegeben. Diese weite Weite voll endloser Weite ist die ersten Stunden noch beeindruckend, nach gefühlten Ewigkeiten auf schnurgeraden Straßen freut man sich aber über jede Veränderung.
Über "Deming" zum Beispiel, eine "Stadt" mit fast 15.000 Einwohnern, die tatsächlich aussieht wie auf dem Bild und wahnwitzige Attraktionen hat wie "a world class collection of Mimbres Indian painted pottery" und "interesting volcanic rock formations". Außerdem (als wenn das noch nicht genug wäre) gibt es das "Great American Duck Race", welches jedes Jahr im August durchgeführt sind und die schnellsten Enten des Landes parat hat. Pizza Hut gibt es dort auch und diente als erste und letzte Anlaufstätte für uns in dieser Metropole!
Weiter ging's und tatsächlich barg die Landschaft hin und wieder ein paar filmreife Motive. So mussten wir dann am Abend auch noch ein bisschen posen, was durch die "Power Ranch" (welche wir durch einen Cache etwas abseits der Interstate ausfindig gemacht haben) natürlich enorm erleichtert wurde.
Vielleicht sollten wir auch in der Autowerbebranche anfangen...
Auf jeden Fall haben wir es am Abend noch bis Tucson geschafft, uns im örtlichen Quality Inn eingemietet und noch ein Absackerbierchen in einer örtlichen, sehr angenehmen Studentenkneipe getrunken.
Am nächsten Tag stand das Pima Air & Space Museum auf dem Plan. Neben vielen interessanten Flugzeugen gab es auch... nicht so viel, aber viele interessante Flugzeuge :-)
Bald geht's weiter mit Stop 3...
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