Sonntag, 11. April 2010

New York, New York...

Nach ein paar Monaten könnte es doch zugegeben mal wieder Zeit sein, diesen Blog um einen Eintrag zu erweitern... Mal schauen, ob ich es irgendwann noch schaffe, wieder aktuell zu bloggen. Vorher jedoch ein kleiner Rückblick auf das wunderschöne Wochenende von Anja und mir in New York!

Unser Zimmer im Hostel war ungefähr 3x3 Meter groß und war immerhin mit einem sauberen Bett ausgestattet. Man muss allerdings auch sagen, dass wir enorm wenig bezahlt haben und mittig in Manhattan mit guter Metro-Anbindung waren. Die Aussicht aus dem Fenster:
Vielleicht nicht gerade der schönste Ausblick, aber immerhin original ;-)

Am Tag nach unserer Ankunft haben wir damit angefangen, uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Begonnen haben wir am Ground Zero, wo wir tatsächlich einen älteren New Yorker Ingenieur getroffen haben, der uns nicht nur einige interessante Dinge erklären konnte, sondern schon mal in Münster gewesen ist und sich noch gut daran erinnern konnte, dass man ziemlich viele Fahrräder sieht, wenn man aus dem Bahnhof kommt... So sieht Ground Zero momentan aus:
Naja, vielleicht nicht ganz, momentan dürfte das Wetter etwas besser sein...

Im Anschluss haben wir uns ein paar ältere Kirchen angesehen und auf dem Weg ist auch dieser recht New York typische Schnappschuss entstanden:

Die Grand Central Station darf man sich natürlich nicht entgehen lassen, auch wenn das Foto davon leider etwas unscharf geworden ist:
(Handyfoto halt)

Kultur darf nie zu kurz kommen, deswegen haben wir dann das Metropolitan Museum of Art besucht, welches wirklich so groß ist, dass man sich unmöglich alles anschauen kann und selbst das Bisschen, das war geschafft haben, hat gereicht, um uns zu schaffen... Hier ein paar Eindrücke:




Diese letzte Figur (afrikanische Kunst) ist einfach so genial... Die würde ich mir auch jederzeit ins Wohnzimmer stellen! :-D

Next Stop: Rockefeller Center bzw. das GE Building, das höchste Gebäude des Centers. Wem das nichts sagt: folgendes Bild ist beim Bau dieses Wolkenkratzers entstanden...

Und folgende Aussicht hatten wir dann, während ich Anja den Antrag gemacht habe:
Eine schöne Kulisse für einen unvergesslichen Augenblick...

Der nächste Tag stand zunächst ganz im Zeichen der Freiheitsstatue. Aber nicht nur die große grüne Figur war fotografierenswert, sondern auch die Skyline vom Fährhafen und von der Fähre aus:


Nun jedoch zum berühmtesten Wahrzeichen der Stadt:



Beim Warten auf die Metro enstand folgendes Bild, das ich irgendwie ganz nett finde:

Mittags haben wir dazu entschieden, chinesisch zu essen und wo könnte das besser gehen als in Chinatown? Wir hatten sogar noch Glück und haben das chinesische Neujahrsfest mitbekommen:

Unglück im Glück: Es war natürlich tierisch voll und wir mussten im Restaurant eine halbe Stunde warten, bis wir einen Tisch bekommen haben... Hat sich aber gelohnt, es war ausgezeichnet.

So gestärkt machten wir uns daran, die Brooklyn Bridge zu überqueren und die beeindruckende Sicht auf die Skyline zu genießen:



Angekommen in Brooklyn... Joa...
Muss man auch mal gesehen haben ;-)

Noch ein abendlicher Spaziergang durch den Central Park...


...und das soll es mit meiner Berichterstattung aus New York gewesen sein. Mir gefällt die Stadt wirklich sehr gut und ich hoffe, irgendwann wiederkommen zu können!